Mass Effect 3 – Review

Getestet von | 15.03.2012 um 00:00 Uhr

Alle 50.000 Jahre, wenn eine Zivilisation ihren Höhepunkt erreicht und die kleineren Spezien bedroht, stellen die Reaper das Gleichgewicht der Galaxie wieder her, indem sie die entwickelten Spezien aufsammeln und so Platz für die Entwicklung nachfolgender ermöglichen. 2012 ist es wieder soweit, die Reaper greifen bereits die Erde und andere Planeten an, die Menschheit und die anderen Spezien brechen in den Kampf, um den Fortbestand ihrer Zivilisation auf. Doch gibt uns Bioware mit Mass Effect 3 die Waffe zur Bekämpfung der Reaper in die Hand, oder kämpfen wir nur mit Platzpatronen in einem Aussichtlosen Kampf? Lest weiter und erfahrt es in der Review zu Mass Effect 3.

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Das Ende eines Zyklus

Ein halbes Jahr ist seit den Geschehnissen von Mass Effect 2 vergangen, wir durch die zwielichtige Organisation Cerberus, unter dem Unbekannten wieder belebt wurden, nachdem wir zwei Jahre davor durch den Angriff eines Kollektorenschiffs starben. Für den Unbekannten untersuchten wir fortan das Verschwinden von Bewohner menschlicher Kolonien und entdeckten das die Kollektoren dahinter steckten, kontrolliert von den Reapern. Auf unserem Weg die Kolonisten und einige unserer Crew zu retten durchquerten wir das Omega Portal, durch das kein Schiff zuvor zurückgekehrt war, trafen auf einen menschlichen Reaper, dem die verschleppten Kolonisten als Lebenssaft dienten und brachten ihn zur Strecke. Trotz unseren Erfolgs wussten wir, dass die Freude nur von kurzer Zeit sein würde, denn die Reaper würden schon bald kommen und nach den Menschen und anderen hoch entwickelten Spezien der Galaxie trachten und dieser Augenblick ist gekommen und wir sind somit schon im Hauptmenü von Mass Effect 3 angelangt und unser erster Klickt geht freilich auf Neues Spiel. Hier haben wir dann die Wahl ob wir einen männlichen oder weiblichen Shepard spielen wollen, oder aber ob wir nicht unseren Mass Effect 2 Speicher, mit samt unseren getroffen Entscheidungen importieren. Nach kurzem Ladescreen haben wir die Wahl, wie wir die mehr als 25 Stunden lange Kampagne bestreiten möchten. Zur Auswahl stehen Action, Gespräche werden hier als Zwischensequenzen abgespielt und Entscheidungen vom Spiel für uns übernommen, Story, hier liegt der Fokus auf der Geschichte und Kämpfe können locker bestritten werden, und dann noch das klassische Rollenspiel, wo wir schwerwiegende Entscheidungen und knallharte Feuergefechte bestreiten müssen. Danach dürfen wir das Gesicht unseres Protagonisten oder unserer Protagonistin auswählen und nach Belieben verunstalten, sowie unseren Kampfstil und Kraft festlegen. Wer neu bei Mass Effect ist wird danach noch verschiedene Einstellungen über die Herkunft Shepards und den Verlauf der ersten beiden Teile festlegen dürfen, bei letzterem beschränkt es sich aber auf einige wenige Optionen, einen Comic wie aus dem PS3 Erstling Mass Effect 2 gibt es nicht.

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Wie eh und je

Und dann können wir uns auch schon in die Schlacht um Erde und Galaxie stürzen. Diese beginnt auch, wie könnte es anders sein, auf der Erde, als wir von Admiral Anderson zu dem Allianz Oberkommando gerufen werden und uns ist klar, das kann nur eins bedeuten, die Reaper sind da und wir hatten nicht genug Zeit uns vorzubereiten. Bei dem Verteidungskomitee angekommen bestätigt sich unsere Befürchtung nicht nur, es ist viel schlimmer als erwartet, denn gerade als wir in einen kleinen Zwist mit den Kommandomitgliedern verfallen, landen die Reaper auf der Erde und einer exakt vor dem Allianzgebäude, welches auch kurz darauf Ziel seines ersten Angriffes wird. Anderson und Shepard überleben den Angriff und müssen schleunigst zur Normandy. Auf dem Weg bietet sich dem Spieler ein gewaltiger Eindruck von dem, was die Reaper anrichten. Schon kurz nach ihrer Ankunft liegt vieles in Schutt und Asche, Explosionen sind überall zu bestaunen. Gerade solche Szenen wirken recht eindrucksvoll und obwohl sich die Grafik im Vergleich zum Zweier kaum verändert hat, machen manche Szenen, wie auch Videosequenzen, einiges her und können gerade mit einer guten Atmosphäre punkten. Hier läuft das Spiel auch fast ausnahmslos flüssig, Ladepause treten lediglich vor neuen Spielabschnitten immer wieder mal auf, zu richtigen Rucklern kommt es hingegen nur, wenn wir uns in der Citadel bewegen und in wenigen Zwischensequenzen, wo sie zum Glück aber auch kaum stören. Nerviger sind da teils schlechte Animationen und Grafikfehler in den Zwischen- und Dialogsequenzen, wo hier und da mal unser Konterfeit oder Gesprächpartner verschwinden. Dennoch befindet sich Mass Effect 3 grafisch auf einem guten Niveau, die kleineren Fehler an einigen Stellen fallen kaum ins Gewicht, wohl gerade weil wir in Kampfabschnitten durchgehend davon verschont bleiben. Auch Soundtechnisch leistet Bioware größtenteils hervorragende Arbeit. Nicht nur die Soundeffekte untermalen die Bildgewaltige Action, auch die Synchronisation zählt zu einer der Besten und wo wir bei vielen Konkurrenzprodukten mit Vorliebe auf die englische Tonspur wechseln, können wir bei Mass Effect 3 auch auf Deutsch erstklassige Dialoge genießen. Davon können wir uns auch gleich selbst überzeugen, als wir uns nach dem Angriff mit Anderson auf den Weg zur Normandy machen, während um uns herum so einiges in die Luft fliegt. Dort angekommen befiehlt uns Anderson zur Citadel zu gehen und den Rat zur Hilfe zu Bewegen, da die Erde sonst verloren ist. Shepard will ihn jedoch nicht allein zurück lassen, bevor wir aber in große Diskussionen verfallen, wir seien nicht mehr bei Allianz und müssten keine Befehle befolgen, wirft uns Anderson unsere Dog Tags zu, womit wir offiziell wieder eingestellt wären. Diese Nachricht muss sich trotz des Trubels durch die Reaper schnell rum gesprochen haben, denn kaum in der Luft erhalten wir einen Funkspruch von Admiral Hackett, der die nächste Planänderung für uns in Petto hat, so sollen wir zum Mars Allianz-Vorposten und klären, warum der Funkkontakt abgerissen ist. Gesagt, getan, wir machen uns mit Kaiden oder Ashley, je nachdem wen wir im ersten Teil nicht „abkratzen“ lassen haben, und mit James, einem leichtsinnigen Muskelpaket, der neu in unserer Crew ist, auf dem Weg.

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Als wären die Reaper nicht genug

Auf dem Mars angekommen entdecken wir auch schnell den Grund für den Funkabbruch, Cerberus hat die Anlage angegriffen und ist auf der Suche nach sensiblen Daten, welche wir natürlich vorher finden müssen. Doch nicht nur wir geraten kurz ins Grübeln, auch einer unserer Mitstreiter stellt Shepard die Frage, ob er weis was Cerberus hier macht, immerhin war er für Cerberus tätig. Betonung aber auf war, den kurz nach Mass Effect 2 verließ Shepard Cerberus, wie auch seine damalige Crew und somit sind sie nun ein Gegner für ihn und uns, genau wie die Reaper, sodass wir ihnen gleich ordentlich einheizen. Dabei finden sich Spieler des Zweiers auch sofort wieder zu Recht, nur wenig wurde an der Steuerung gefeilt. Über L2 und R2 rufen wir Waffen- bzw. Selektionsrad auf und während das Spiel kurz pausiert, – gut um sich auch mal eine Verschnaufpause zu gönnen – können wir Waffen und Kräfte für Shepard und seine zwei Begleiter aussuchen. Zudem können wir drei Kräfte über Schnellauswahl einsetzen und durch Betätigen der Viereck-Taste haben wir jetzt die Möglichkeit zwischen unserer aktuellen und der letzten Waffe zu wechseln. Auch bei dem Deckungssystem gab es kleinere Erneuerung. So zeigen uns Pfeile an, wo unser nächster Weg hin geht, ob wir in eine andere Deckung hechten, oder nach vorne hinaus stürmen. Wie schon beim Vorgänger funktioniert die Steuerung meist gut, lediglich in hektischen Situationen kommt es zu ungewollten Aktionen, dennoch ist die Steuerung sehr eingängig und geht schnell in Fleisch und Blut über. Aber nun, back to the story. Nachdem wir uns unseren Weg in die Mars Basis geebnet haben, treffen wir zur unserer großen Überraschung eine alte Bekannte wieder, die Rede ist von der Asari Liara T’Soni, die einige von euch auch als Shadow Brooker seit Teil 2 kennen dürften. Von ihr erfahren wir auch den genauen Grund warum Cerberus und nun wir hier sind. So befinden sich in den Protheaner Archiven Baupläne aus dem vergangenen Zyklus, zum Bau einer Waffe gegen die Reaper und es dürfte klar sein, dass diese Pläne auf keinen Fall in die Hände des Unbekannten gelangen dürfen, denn egal was er damit vor hat, es ist bestimmt nichts Gutes. Somit beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und beinahe hätte Cerberus ihn gewonnen, nur durch eine Halsbrecherische Aktion seitens James gelingt es uns, die Daten doch an uns zu reißen, und diese tragen eine ziemliche Brisanz in sich, denn diese Waffe, so groß sie auch ist, ist wohl die einzige Hoffnung für die Galaxie. Mit dieser Entdeckung geht es auch gleich zur Citadel, denn klar ist ebenfalls, ohne die Hilfe der anderen Spezien können wir diese Waffe nicht bauen. Doch die meisten Ratsherren scheint die Bedeutung der Baupläne wenig zu interessieren und auch ihre Hilfsbereitschaft hält sich doch stark in Grenzen. Nur mit Reden wird da nichts gewonnen und so müssen unsere Taten die anderen Spezien überzeugen uns zu helfen, und wer bewusst den Spielweg eingeschlagen hat, in dem man selbst über den eigenen Weg und den der Galaxie entscheidet, dem bieten sich die schwerwiegendsten Optionen und Wege, die es bisher gab und deren Tragweite einem vielleicht erst viel später klar wird. Dabei tauchen wir so tief in das Universum des Spiels ein, wie es selten möglich ist und lernen Kultur, Geschichte, Konflikte, und Ängste und Hoffnungen der Völker kennen, umrahmt von einer bedrohlichen Atmosphäre durch die drohende Auslöschung durch die Reaper. Das ganze Hintergrundwissen, was wir während des Spielens erhalten, erleichtert uns die Entscheidungen jedoch nicht, es macht sie manchmal noch viel schwerer.

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Waffen, Mods und Fische?

Doch bevor wir uns auf diesen harten Weg machen, die Galaxie zu retten, lohnt ein Blick in die Geschäfte der Citadel. Hier gibt es eine ganz neue Palette an Produkten, besonders für unsere Waffen gibt es jetzt eine ganze Reihe an Modifikationsmögichkeiten, wie größere Magazine, höherer Schaden, oder auch Zielfernrohre. Daneben finden wir noch Rüstungsupgrades, ganz neue Waffen und wieder die possierlichen Fische, bei letzteren gibt es die wohl „wichtigste Neuerung“, eine automatische Futtermaschine, endlich sterben uns die Fische nicht mehr weg, wenn wir mal vergessen sie zu füttern. Damit wären wir aber noch lange nicht am Ende mit den neuen Erweiterungsvarianten, denn an Bord der Normandy finden wir noch Terminals, wo wir unsere Waffen nochmals upgraden können, so verbessern sie sich in verschiedenen Stufen, Waffenschaden, Kapazität und Gewicht. Und wo wir uns schon auf der Normandy befinden, müssen wir als Commander das Schiff erst einmal gründlich besichtigen, denn es ist zwar immer noch die SR2, aber im Inneren hat sich einiges verändert. So liegen und hängen überall Versorgungskabel und Abdeckplatten versuchen die nötigsten Löcher zu kaschieren, man sieht der Normandy an, dass man mit ihr Hals über Kopf aufgebrochen ist und eigentlich noch einiges zu tun wäre, dennoch ist sie voll funktionstüchtig. Im Kampfinformationszentrum, befindet sich neben der Weltraumkarte nun auch ein Konferenzbereich, wo wir gelegentlich Botschafter und Abgesandte der einzelnen Völker treffen, zudem auch noch eine Videoleitung, wo wir Admiral Hackett unsere Statusmeldungen überbringen. Das Crew- und Maschinendeck haben sich hingegen wenig verändert, nur der finstere, baustellenartige Look ist auch hier vorhanden. Mit der Shuttlebucht gibt es hingegen einen neuen Bereich, hier finden wir verschiedene Terminals, um Ferneinkäufe in Citadel-Läden und Upgrades durchzuführen. Unsere Crew finden wir auf allen Abschnitten vor, auch sind sie etwas mobiler als im Vorgänger und so treffen wir einige beim Kartenspielen, oder während sie in eine Unterhaltung vertieft sind, gerade dadurch wirkt die Normandy etwas lebendiger und wir bekommen die ein oder andere witzige Situation mit. Mit der Normandy machen wir uns dann auf unsere Reise quer durch die Galaxie, um die Völker zur Mitarbeit zu bewegen, zwischendurch gibt es dann wieder ein paar Nebenmissionen zu erledigen. Diese bestehen aber nicht im Suchen von Mineralien durch das Scannen von Planeten, wir finden hingegen überall auf der Citadel Personen, die wichtige Gegenstände suchen, um die Verteidigung gegen die Reaper zu Verstärken oder um die Kampfmoral ihrer Soldaten zu erhöhen. Um diese Objekte zu finden müssen wir aber auch in Mass Effect 3 bestimmte Planeten scannen, haben wir das Objekt unserer Begierde gefunden, schicken wir eine Sonde los und brauchen es dann nur dem Glücklichen auf der Citadel zurückbringen.

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N7 Elite

Das heut zu Tage kaum ein Spiel noch ohne Multiplayer auskommt zeigt auch Mass Effect 3, denn der dritte Teil bekam einen Online-Koop spendiert. Das ganze ist dabei ein alt bekannter Wellen-Modus, in dem wir mit bis zu drei Mitstreitern gegen 10 Wellen von Reapern, Cerberus-Truppen, oder Geth bestehen müssen. Damit das ganze nicht zu eintönig wird, gilt es in verschiedenen Runden kleinere Aufgaben auf Zeit zu erledigen. So müssen wir einmal vier Geräte nacheinander hacken, während uns die anderen Drei decken, dann ist es mal unsere Aufgabe vier bestimmte Gegner auszuschalten, oder wir müssen Informationen von einem Terminal bergen. Für die Schlacht haben wir im Menü die Auswahl zwischen sechs verschiedenen Klassen, die unterschiedliche Fähigkeiten aufweisen. Innerhalb einer Klasse haben wir dann aber noch einmal die Wahl zwischen zwei menschlichen Soldaten und zwei weiteren Kämpfern anderer Spezien, die dann wiederum einzelne spezielle Kräfte besitzen. Während die Menschen von an Beginn an frei wählbar sind, müssen wir die anderen erst freischalten, wie auch Waffen und deren Mods und weitere Personalisierungsmöglichkeiten. Dies geschieht über Packs, die wir in dem Ingame Store erwerben, zur Auswahl stehen dabei drei Grund-Varianten, Rekrut, Veteran und Spectre, die wir entweder mit verdienten Credits bezahlen, oder aber wem das nicht schnell genug geht, mit echtem Geld. Jedes dieser Packs besitzt dabei 5 Objekte, je teurer ein Packet, desto seltenere Objekte sind enthalten. Bei der Steuerung muss man im Coop allerdings ein paar Einschränkungen hinnehmen, so wurde auf das Waffen- und Selektionsrad verzichtet, wir haben nur zwei Waffen, die wir mit Viereck wechseln können, und drei Kräfte über die Schnellauswahl. Das war es aber noch nicht, so kommt im Koop dem Steuerkreuz eine neue Bedeutung zu, dort liegen nun Medipacks, Nachschubmunition, Unterstützungsvorrat und ein Raketenwerfer. Die einzelnen Objekte erhalten wir ebenfalls über die Packs. Zu guter letzt gibt es noch 3 Missionsattribute, hier können wir erworbene Fähigkeiten für bessere Munition, Panzerung und Fähigkeit einsetzen, die eine Mission lang halten. Somit haben wir zwar einige Mittel um uns gegen die anstürmenden Gegnerhorden zu wehren, dennoch ist hier Teamplay wichtiger als bei vielen anderen Koop-Modi. Gerade die Kombination der richtigen Fähigkeiten der Charaktere kann über Sieg oder Niederlage entscheiden, vor allem auf einer höheren Schwierigkeitsstufe – das Spiel bietet drei, Bronze, Silber und Gold – ist es wichtig mit dem richtigen Team in den Kampf zu gehen. Auch die Map kann dabei ein nicht zu vernachlässigender Faktor sein. Die sechs Maps, die uns Mass Effect bietet stammen alle aus der Story und bieten unterschiedliche Möglichkeiten im Kampf. So können wir auf einer Map von einer erhöhten Stellung fast die ganze Karte überblicken und mit einem Sniper sicher die Gegner erledigen und unsere Mitstreiter bei der Missionsbewältigung decken, auf einer anderen Karte hingegen werden sich Freunde der Schrottkugel bei Close-Quarter Kämpfen heimisch fühlen. Es ist also für jeden Spieltyp was dabei.

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Fazit

Mass Effect 3 ist der krönende Abschluss, einer so schon erfolgreichen Trilogie und bietet neben einer exzellenten Story und einer klasse Synchronisation, erstmals einen Multiplayer Koop, der auch auf Anhieb gelungen ist. Das Gesamtbild wird dennoch durch ein paar Patzer gerade bei der Grafik getrübt, sodass es Mass Effect fast nicht unter die besten Spiele geschafft hätte. Wer bereits an Mass Effect 2 seine Freude hatte sollte Bedenkenlos zu greifen, und all jene, die in die Geschichte um Commander Shepard einsteigen wollen, sollten vorher eher einen Blick auf Mass Effect 2 werfen, denn mit Vorwissen erlebt man eine deutlich intensivere Erfahrung in Mass Effect 3.

Gutes

+ episches Ende einer grandiosen Trilogie
+ erstklassige Synchronisation
+ ein gelungener Koop-Modus

Schlechtes

- einige Grafikpatzer
- Ruckler in Zwischensequenzen und in der Citadel
- Ladepausen vor neuen Abschnitten

9.0 Must Have

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