Cabela’s Dangerous Hunts 2011 – Review

Getestet von | 28.05.2011 um 00:00 Uhr

Wie ein jeder wohl mittlerweile schon mitbekommen hat, leben wir momentan in einer Videospiel-Ära, in der die Kreativität und der Ideenreichtum sich zum Teil hinten anstellen müssen und in der sich sämtliche Entwickler lieber an altbewährte Konzepte halten, anstatt risikofreudig und mit innovativen Ideen an neue Projekte zu gehen. Gefühlt jedes zweite Spiel, das neu auf dem Markt erscheint, ist ein „Ego-Shooter“, indem der Spieler die Rolle eines Helden übernimmt, der während einer schweren Kriegsphase das Ruder übernimmt und versucht, die Welt zu retten! Auch „Cabela’s Dangerous Hunts 2011“ ist ein Shooter, der aus der Egoperspektive gespielt wird – und auch hier schlüpft ihr in die Rolle eines jungen Mannes, der eine Mission hat. Glücklicherweise handelt es sich bei „Dangerous Hunts 2011“ aber keineswegs um den nächsten 0815-Kriegsshooter, sondern um ein Videospiel, das sich mit der klassischen Wildjagd einem ziemlich ungewöhnlichen Szenario verschrieben hat. Ob das Jagdspiel aus dem Hause Activision unseren Nerv getroffen hat, oder ob die Entwickler den letzten Schuss noch nicht gehört haben, erfahrt ihr in unserem Review!

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Die Jagd kann beginnen!

Der mittlerweile vierte Teil der „Cabela“-Spielereihe – alle vorangegangenen Versionen erschienen lediglich in den Vereinigten Staaten – lässt euch in die Rolle eines Sohnes der Rainsford-Familie schlüpfen. Sein Vater ist, wie bereits auch seine Vorfahren, ein verbissener Jäger und schleppt seine beiden Sprösslinge mit auf eine Expedition in die winterlichen Waldgefilde Nordamerikas um ihnen, und ganz besonders seinen älteren Sohn, indessen Körper ihr steckt, das Gefühl der Jagd perfekt zu vermitteln. Bei dem Trip geht aber so einiges schief, sodass ihr am Ende einen großen Verlust zu verkraften habt. Und erst zehn Jahre später vereinen sich Vater und Sohn wieder, um gemeinsam auf Reise zu gehen und die wohl größte Mission ihres Lebens anzutreten.
Die Geschichte klingt möglicherweise spektakulär erzählt. Und in der Tat bedienten sich die Entwickler wohl an einigen erzählerischen Stilmitteln, die wir auch schon unter anderem aus Hollywood kennen. Nichtsdestotrotz kommt nach dem interessanten und gut einleitenden Anfang nicht wirklich Schwung in die Sache und das Familendrama rund um die Rainsfords verharrt auf dem Nullpunkt. Da hilft es auch nichts, dass das Szenario für ein Videospiel noch sehr neu ist. Zwar ist man generell froh, nicht erneut einen Kriegsshooter vorgesetzt zu bekommen, der ohne wahre Highlights und mit einer erneuten Aufwärmung einer bekannten Geschichte daherkommt, ein interessantes Thema nützt aber nichts, wenn das Potenzial dahinter nicht genutzt wird. Und das im Falle „Cabela’s Dangerous Hunts 2011“ in Punkto Story- und Storytelling viel Potenzial verschenkt wurde, ist nicht von der Hand zu weisen.

Hingegen richtig punkten kann das Abenteuer bezüglich der Atmosphäre. Die verschiedenen Spielumgebungen, vom winterlichen Wald bis hin zur Steppe Afrikas sind gut in Szene gesetzt und lassen durch die vielseitige Flora und Fauna eine gelungene Umweltatmosphäre aufkommen. Ab und an wird der Spieler mit kleinen Schreckeffekten überrascht, sodass er sich niemals sicher fühlen kann. Da das Gegnerrepertoire ausschließlich aus tierischen Wesen besteht, ist das Spiel auch immer für eine Überraschung gut. Während man sich bei humanen Feinden sicher sein kann, von wo sie ihren Angriffszug starten, springen Grizzlybär, Löwe und Co. zum Teil aus Wäldern und Büschen zu Zeitpunkten, an denen man eher nicht mit Feindkontakt gerechnet hat. „Cabela“ schadet sich aber in einem bestimmten Punkt selbst, der diese Schock – und teils sogar Horror – Atmosphäre hoffnungslos absterben lässt. Wie so oft in Videospielen werden so gut wie sämtliche Gegner nämlich durch die Musik angekündigt. Hinzu kommen andere Faktoren, wie offensichtlich gelegte Speicherpunkte oder Medikits, die die Schockmomente zu einer reinen Ballerorgie verwandeln. Dadurch verfliegt viel zu oft die Spannung – auch hier wurde wieder viel Potenzial den Löwen zum Fraß vorgeworfen.

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Innovatives Jagdspiel oder 08/15-Shooter?

Schaut man hinter die neu wirkende Fassade von „Dangerous Hunts“, also schaut man sich die eigentliche Spielmechanik an, so verfliegt auch schnell der Rest der zuerst aufkommenden Euphorie. Das Jagdspiel bietet zwar ein solides Spielerlebnis, ist aber eben nichts mehr als ein weiterer First-Person-Shooter, mit dem einzigen Unterschied, dass der Spieler hier im gesamten Spiel kein einzigen Menschen tötet. In der Egoperspektive schleicht ihr euch in einer rund siebenstündigen Kampagne durch eine Vielzahl von strikt linearen Levels. Darüber hinaus werden einem schön anzusehende Waldpassagen und Weitsichten von Landschaften geboten, die aber durch unsichtbare Grenzen dem Spieler zur näheren Erkundung vorenthalten werden. Dies stört im Verlaufe des Spiels wirklich stark, da es mehr als ein Mal passiert, dass man der festen Überzeugung ist, den gewünschten Pfad bestreiten zu können – bis man an genannten Barrieren hängen bleibt. Offenere Spiellevel und mehr Entscheidungsmöglichkeiten bezüglich der Wegwahl wären sehr wünschenswert gewesen. Aber auch enthält der Shooter sämtliche Spielelemente, die für das Genre typisch sind. Eine handvoll von verschiedenen Waffen, Medikits und zu sammelnde Gegenstände. Die Jungs von Activision haben sich hierbei für Tagebucheinträge einer vorangegangenen Expeditionsgruppe entschieden und dabei in bester Art und Weise gezeigt, wie nutzlos und uninteressant dieser Aspekt in einem Videospiel sein kann. Während andere Spiele mit solch Tagebucheinträgen oder anderen sammelbaren Objekten die Hintergrundgeschichte des Spiels gut beleuchten und den Spieler dazu zu animieren akribisch nach jenen Items zu suchen, so sucht man in „Dangerous Hunts 2011“ allenfalls nach ihnen, um ein Level zu Hundert Prozent abzuschließen. Lässt man die Einträge links liegen, so schmerzt dies nicht.
Seinen eigenen Touch erhält das Spiel durch den Jagdsinn, vergleichbar zu dem Adlerauge aus „Assassin’s Creed“. Im aktivierten Zustand seht ihr die Umgebung mit einem Art Schwarz/Weiß-Filter, der zum einen Tierspuren und zum anderen sämtliche Story-relevant- und unrelevanten Gegenstände aufzeigt. Erstere Funktion ist vollkommen unnütz, da der Spielverlauf vorgegeben ist und ein Folgen von Spuren demnach einfach keinen spielerischen Sinn macht. Die zweite Funktion soll als eine Art Hilfestellung dienen, die allerdings viel zu weit führt: Durch den Jagdsinn verliert das Spiel deutlich an Reiz, da durch die ständige Vorgabe das Spiel viel zu einfach wird.
Das letzte nennenswerte Feature ist die Vergabe von Erfahrungspunkten, die zeitweise den Eindruck macht, als hätte man sich interessanterweise Impulse aus anderen Genres geholt. Für verschiedene Gegenstände, die in der Welt zu finden sind und selbstverständlich für das Töten von Feinden, erhält der Spieler Erfahrungspunkte. So weit, so gut. Da wo das Interessanteste an diesem Feature allerdings anfangen sollte, hört es bei „Dangerous Hunts 2011“ schon wieder auf. Die Erfahrungspunkte bringen nämlich keine Verbesserung des Charakters oder die Möglichkeit zum Erwerb neuer Waffen oder Fähigkeiten mit sich, sondern schalten lediglich neue Level im zweiten Spielmodus, dem „Schießstand“, frei.

Dieser zusätzliche Modus ist zwar auch nicht das Gelbe vom Ei, bietet aber deutlich kurzweiligere Unterhaltung und langweilt nicht so schnell wie die eintönige Kampagne. Im Endeffekt wird dem Spieler mit dem „Schießstand“ nichts anderes als ein Railshooter präsentiert, der durch eine Vielzahl von verschiedenen, kurzen Level zu überzeugen weiß. In jedem dieser Level gilt es, die vorbeirasenden Tiere mit der korrekten Waffe zur Strecke zu legen um so möglichst viele Punkte zu ergattern. Verschiedene Power-Ups, wie das Stoppen der Zeit oder die Verdopplung der Punktzahl für eine limitierte Zeit, sollen dabei unterstützend wirken. Die Idee hinter dem Modus ist wirklich nett und wie bereits erwähnt bietet sie für eine geraume Zeit auch wirklich Spaß. Man kann sich eben eher dazu aufraffen auf Highscore-Jagd am Schießstand zu gehen, als ein weiteres Level im Story-Modus zu absolvieren. Die Auswahl an Spielstätten ist verhältnismäßig groß, sodass man – wenn man jede Location perfekt mit einer Goldmedaille abschließen will – auch lange seinen Spaß daran haben kann. Ob dieser Modus aber ein Kaufgrund für „Dangerous Hunts 2011“ ist? Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Unterstützend kann nur noch gesagt werden, dass der Schießstand die einzige Multiplayer-Komponente des Spiels bietet. Mit bis zu vier Spielern kann man auf einen Bildschirm – also nur lokal und nicht online – mit- und gegeneinander auf Wildtierjagd gehen. Dies läuft aber viel zu hektisch ab und ist deswegen auch nicht weiter nennenswert.

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Alle guten Dinge sind drei

Was man bei der Spielwelt des Storymodus nicht geschafft hat, das bietet Activision zumindest in der Art der Steuerung: die freie Wahl! Insgesamt drei verschiedene Steuerungskonzepte wurden integriert, die alle ihre Stärken – aber auch sichtbaren Schwächen haben. Die erste Variante ist die klassische Steuerung mit dem Dualshock 3-Controller. Hierbei dürfen sich Anhänger des Genres gleich heimisch fühlen. Auf großes Drumherum wurde verzichtet, mit dem linken Stick bewegt ihr euren Charakter, mit dem rechten Stick zielt ihr und dreht die Kamera. Auf Knopfdruck kann geschossen, nachgeladen oder auch die Kamera ruckartig gedreht werden. Und sollte der Spieler sich in der so offenen Spielwelt verlaufen, so kann er sich sofort die Kamera in die korrekte Richtung ausrichten lassen. Das Spielen mit dem Controller funktioniert soweit ohne größere Probleme, ist aber auch entsprechend unspektakulär und lässt „Dangerous Hunts“ noch mehr zu einem Standard-Shooter verkommen. Das größte Problem ist allerdings – damit haben aber auch die beiden alternativen Spielmöglichkeiten zu kämpfen – dass während der „Schussgefechte“ schnell die Übersichtlichkeit verloren geht und der Spieler schon bald nicht mehr weiß, wo vorne oder hinten ist, geschweige denn, wo sich die Feinde gerade befinden. Wird man beispielsweise von einem ganzen Rudel Wölfe angegriffen, enden die Kämpfe meist in einen großen Wirrwarr, bei dem man nur hoffen kann, sein Gegenüber niederstrecken zu können.
Mit noch mehr Problemen hat die Steuerung via Move zu kämpfen. Das Drehen der Kamera und das Zielen bereiten größere Probleme und generell wirkt diese Variante etwas „aufgesetzt“. Die Unübersichtlichkeit nimmt hier ihren Lauf und erreicht sogar ihren Höhepunkt. Da das Drehen der Kamera deutlich langsamer von statten geht, fällt es logischerweise auch schwerer, die Feinde, die nun mal aus sämtlichen Himmelsrichtungen anrücken, ins Visier zu nehmen. Ein weiteres Mal kann nur gesagt werden: Verschenktes Potenzial! Deutlich spaßiger wird das Spielen mit dem Move dann am Schießstand. Der Leuchtkugel-Controller ist selbstverständlich perfekt für solche Railshooter-Konzepte geeignet. Das Problem der Übersichtlichkeit geht hier verloren und das Töten der tierischen Konkurrenten geht deutlich geschmeidiger von der Hand.
Zu guter Letzt präsentiert Activision dann noch einen ganz eigenen Controller für „Dangerous Hunts 2011“. Dass der Publisher Pionier in Sachen Zusatzhardware und Mittendringefühl ist, sollte nach Spielen wie Guitar und DJ Hero, Tony Hawk: Ride und Rapala Pro Fishing gar nicht mehr zur Diskussion stehen. Käufer des Top Shot Elite-Bundles erhalten somit den Gewehr-Controller, der dafür sorgen soll, sich wie ein echter Jäger zu fühlen. Die Verarbeitung ist wie von Activision gewohnt sehr gut, selbiges kann man von der praktischen und technischen Funktionsweise allerdings leider nicht behaupten. Die Idee hinter dem Top Shot-Gewehr ist gut, aber in diesem Punkt muss die Testabteilung des Entwicklerstudios deutlich in Frage gestellt werden. Die gesamte Zeit muss der Controller auf den Fernseher gerichtet werden, und während man ihn mit einer Hand festzuhalten hat, muss die andere Hand kontinuierlich am Vorderlauf bleiben, um schnell und effektiv nachladen zu können. Dass man in solch einem Zustand nicht ernsthaft länger als eine Stunde spielen kann (und sollte), ist klar. Aus technischer Sicht mag das Gewehr auch nicht wirklich zu überzeugen. Grundsätzlich wirkt die Steuerung etwas intuitiver als der Move-Pendant, auf der anderen Seite wartet sie aber auch mit zum Teil unausstehlichen Lags auf, die das Spielen besonders bei größeren Gegnermengen unspaßig machen und die Motivationskurve weit nach unten ziehen. So bleibt der Top Shot-Controller einfach ein nettes Gimmick, mit dem man gerne mal eine Partie am Schießstand spielt, der auf Grund von technischen Mängeln und praktischen Problemen aber wenig Sinn für längere Spielsessions macht. Und da es den Controller auch nicht kostenlos obendrein gibt, sondern man gut das Doppelte ausgeben muss, sollte man einem Kauf des Bundles doch eher kritisch gegenüber stehen.

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Grafik ist nicht alles

Neben der Story, dem Spielkonzept und der Steuerung weist auch die Technik extreme Mängel auf. Grafisch darf man von dieser Low-Budget-Produktion nicht allzu viel erwarten. Die verschiedenen Levels sind zwar gut und in gewisser Weise auch realistisch gestaltet, technisch hinkt das Spiel aber sehr hinterher. Die nahe Umgebung ähnelt sich zeitweise so sehr, dass sie das Gefühl der Orientierungslosigkeit nur noch verstärkt. Das Gras und auch der Großteil der Bäume und Büsche sind matschig und vollkommen lieblos gestaltet. Während die eigentlichen Hauptprotagonisten, die Tiere, noch relativ ansehnlich gestaltet sind, sind der Höhepunkt der Unverschämtheit die menschlichen Charaktere, die den Anschein machen, als kämen sie noch aus der letzten Konsolengeneration. Und sollte man von einem grafisch schwachen Spiel zumindest erwarten können, dass es flüssig läuft und die Framerate dauerhaft halten kann, so überzeugt uns „Dangerous Hunts“ auch in diesem Punkt vom Gegenteil: Schon beim kleinsten Schneefall oder sonstigen grafischen „Highlight“ bekommt das Spiel Probleme und fängt an zu ruckeln. Oft passiert dies zwar nicht, stören tut es aber allemal.
Beim Sound macht Activision’s Jagdspiel wenigstens ein Teil richtig. Viel Musik hört man während seiner Streifzüge nicht, die die aber vorhanden ist, passt relativ gut zum Geschehen. Auch die Effekte selber machen einen soliden Eindruck. Die Tiergeräusche klingen ansatzweise realitätsnah. Aber auch hier profitiert das Spiel nur wieder von der fehlenden Konkurrenz. In der Videospielbranche gibt es bisher nun mal wenige Vergleichsmöglichkeiten. Für sich genommen ist der Sound also passabel, sollte aber die begabtere Konkurrenz auf den Riecher kommen, so darf sich „Dangerous Hunts“ wohl bald wieder hinten anstellen. Die Synchronisation gelang im Vergleich zur Charaktergestaltung dann letztendlich aber doch noch, sodass ein akzeptabler Eindruck zurückbleibt. Die Dialoge sind zwar nicht gerade Hollywood-verdächtig, die Synchronsprecher haben sich aber alle Mühe gegeben, diese in gewisser Weise gut vorzutragen. Wer sich trotzdem dran stört, soll nicht verzagen; wie nun bereits mehrfach erwähnt nehmen die humanen Figuren eine eher geringe Rolle ein.

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Ein Schuss in den Ofen

Was können wir letztendlich festhalten? Ist „Cabela’s Dangerous Hunts 2011“ ein gutes Spiel? Nein, definitiv nicht! Der einzige nennenswerte Pluspunkt ist, dass die Entwickler sich an ein neues Setting gewagt haben und somit so gut wie keine Konkurrenz haben. Hinter der scheinbar innovativen Fassade versteckt sich allerdings eben dann doch nur ein weiterer Egoshooter, der keine Features bietet, die ihn aufwerten könnten. Der Story-Modus langweilt durch seine Monotonie, Linearität, Leichtigkeit und strohdumme KI der tierischen Feinde so schnell, dass ein Durchspielen extrem schwer fällt. Die Steuerungsmöglichkeiten sind zwar vielfältig, keine ist aber wirklich ausgereift. Anstatt Geld & Zeit in einen weiteren neuen Controller zu stecken – der womöglich sowieso schnell in der Versenkung verschwindet – hätte man sich lieber darauf spezialisieren sollen, die Kontrolle durch den normalen- oder Move-Controller zu perfektionieren. Lediglich der Schießstand-Modus sorgt für kurzweiligen Spaß, rechtfertigt aber einen Kauf auch nicht unbedingt. Von einen Kauf raten wir von PS3inside also definitiv ab!

Gutes

- interessantes, unverbrauchtes Szenario
- gelungene Atmosphäre
- kurzweiliger Schießstand-Modus
- drei verschiedene Steuerungsvarianten…

Schlechtes

- …die allesamt von großen Schwächen begleitet sind
- zu linear
- belanglose Story
- grundsätzlich gute EXP-Idee, die leider nicht weitergesponnen wurde
- große Unübersichtlichkeit während der Kämpfe
- technisch vollkommen zurückgeblieben

5.0 Fans only

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