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Sony – Geschäftsjahr 2017 endete mit 19 Millionen verkauften PS4 Konsolen

Artikel von | 27.04.2018 um 13:24 Uhr

Wir befinden uns zwar schon im Kalenderjahr 2018, falls ihr es mitbekommen habt, dennoch hat Sony heute die Zahlen für das Geschäftsjahr 2017 (April 2017 bis März 2018) vorgestellt. Es war auch ein überaus erfolgreiches Jahr, auch wenn die Anzahl der verkauften PS4 Konsolen leicht zurückgegangen sind.

Bis zum 31. März 2018 konnten nämlich rund 19 Millionen PlayStation 4 Konsolen verkauft werden, im Vorjahr waren es noch 20 Millionen. Dafür sind logischerweise die Software Zahlen gestiegen. Von 217,9 Millionen im Vorjahr stieg der Wert auf 246,9 Millionen. Davon wurden 32% online via PlayStation Store erworben (Vorjahr: 27%). Gleichzeitig ist die Schätzung von verkauften PS4 Konsolen bis März 2019 auf 16 Millionen gesunken, die Schätzung von 18 Millionen im Vorjahr wurde sogar überboten.

Der Umsatz stieg nichtsdestotrotz um 12 Prozent auf 64,70 Milliarden Euro, was dann einen Nettogewinn von 3,71 Milliarden Euro ausmacht. Faktoren sind dafür die steigenden Software Zahlen, Gewinne durch Umrechnungsunterschiede und steigende PlayStation Plus Zahlen.

Von 26.4 Millionen PS Plus Abonnenten am 31. März 2017 stieg die Anzahl jetzt auf 34,2 Millionen. Insgesamt liegt die PlayStation 4 am 31. Dezember noch bei 73,6 Millionen verkauften Konsolen und 645 Millionen verkauften Software Titeln.

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