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Politiker: Project Copernicus ist „ein Haufen Müll“

Artikel von | 20.12.2013 um 16:14 Uhr

Anfang Dezember fanden die Auktionen der Lizenzen der bankrotten 38 Studios statt. Zum Enttäuschen der Fans haben aber die Rechte an Kingdoms of Amalur und Project Copernicus keine Käufer gefunden. Letzteres hat das aber auch völlig verdient, meint zumindest Lincoln Chafee, der Governor von Rhode Island: Er bezeichnet Project Copernicus als einen „Haufen Müll“, wie der Miami Herald berichtet.

Zur Erinnerung: Project Copernicus war ein MMO-Projekt der 38 Studios, was zum Zeitpunkt der Schließung des Studios schon fast abgeschlossen war. Ein Problem hatte es dennoch, wie auch die Entwickler zugaben: Es steckte zwar voller guter Anätze, aber es machte wohl schlicht und einfach keinen Spaß! Und wenn das bereits die Entwickler behaupten, hätte Project Copernicus unter all den MMOs wohl nicht viel Land gesehen.

Project Copernicus dürfte damit wahrscheinlich endgültig verschwunden sein. Derzeit laufen immer noch Verfahren gegen führende Personen der 38 Studios wegen falschen Managements, die letztendlich zum Bankrott führten, obwohl man schon mit einem Kredit von Rhode Island arbeitete.

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