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Michael Pachter: Wieso PlayStation Now zum Scheitern verurteilt ist

Artikel von | 10.02.2014 um 13:05 Uhr

„PlayStation Now ist ein Witz!“ So lautet die Meinung von Michael Pachter, einem der am meisten zitierten Analysten der Gamingbranche. Nun begründete er das – laut ihm hat Sony nicht genug Geld, um Publisher dazu zu bewegen, ihre Inhalte für PlayStation Now zur Verfügung zu stellen, oder aber das Abo werde unverhältnismäßig teuer.

Die Rechnung geht nicht auf für die Inhaltseigner. Wenn die Rechnung für Inhaltseigner nicht aufgeht, dann passiert das Ganze [PlayStation Now] auch nicht.
Also: Je geringer der Preis für das Abo, desto weniger wird es funktionieren. Falls es aber ein 30-Dollar-Abo wird, das die Publisher wollen, dann wird sich niemand anmelden.
Ich glaube nicht, dass man das hinbekommen kann. Netflix ist da die Anomalie. Das günstige Abo mit Tonnen von Content… Sie haben früh einige richtig clever Deals gemacht, um das möglich zu machen, und dann wurden sie schnell groß genug, um das bezahlen zu können.
Sony ist nicht groß genug um das bezahlen zu können. Sie haben nicht so viel Geld.

Was denkt ihr darüber? Sony wird sich vermutlich mittlerweile schon einige Gedanken gemacht haben, welche Inhalte man für PlayStation Now zur Verfügung stellen kann. Hoffen wir das zumindest. Abgesehen davon gibt es ja schon mehr Dienste abseits von Netflix, die gezeigt haben, dass ein solches Modell funktionieren kann.

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