Killzone Mercenary – Unser Einblick in das Killzone für unterwegs

Artikel von 24.08.2013 um 12:09 Uhr

Wir waren für euch auf der GamesCom und haben uns Killzone Mercenary für die PlayStation Vita angeschaut und uns mit den Entwicklern von Guerilla Cambridge getroffen, die bereits für die PSP Version von LittleBigPlanet zuständig waren. Killzone Mercenary basiert auf der Engine der Killzone Konsolen-Ableger und sieht, wie seine großen Brüder auch, auf dem Gerät phänomenal aus. Besonders gut ist die Möglichkeit das komplette HUD über die Optionen entfernen zu können, damit man seine komplette Schönheit bewundern kann. Eine Kombination mit Killzone: Shadow Fall (PS4) ist bisher noch nicht geplant.

Bei Killzone Mercenary macht man eine Reise durch die Geschichte der Killzone-Serie und spielt nun als Free Lancer/Mercenary. Im Klartext heißt das für den Spieler, dass man weder für die …. Noch für die …. Kämpft, sondern zwischen beiden Seiten pendelt. Man tötet nicht um den Krieg zu beenden, sondern um das meiste Geld zu verdienen. Es kann im Laufe des Spiels also passieren, dass man bei der einen Mission als Helghast und bei der nächsten Mission schon für die andere Seite kämpft. Im Endeffekt dreht sich das komplette Spiel um das Geld, sei es im Singleplayer oder im Multiplayer.

Die Spieldauer der Story soll rund 6-8 Stunden betragen und sich auf acht Missionen verteilen. Während den Missionen erlebt man die verschiedenen Stationen der Killzone Spiele. So wurde enthüllt, dass man bei der ersten Mission in Vekta (von Killzone) landet und bei der zweiten in Helghan (Killzone 2) um sein Geld kämpft. Man kämpft als Arran Danner, seines Zeichens ein Free Lancer. Ständiger Begleiter ist der allseits präsente Waffenhändler Blackjack, seinerseits der Waffenausstatter für all eure Kämpfe. Für euer hart verdientes Geld belohnt er euch mit Waffen und anderer Ausrüstung. Insgesamt wird es im Spiel 12 Waffen, 12 sekundäre Waffen geben, 6 Rüstungen und 5 Granaten geben. Was uns bei der Präsentation besonders ins Auge gesprungen ist, ist die Van-Guard. Dieses gutaussehende Armband verfügt über 8 tödliche Fähigkeiten. Diese lassen sich über das Touch Display steuern und sind eine riesige Hilfe während dem Kampf und eine sinnvolle Ergänzung im neuen Killzone.

Bei Killzone: Mercenary wird es neben dem Singleplayer natürlich auch einen Multiplayer geben. Bei diesem können sich Spieler im 4 vs. 4 gegeneinander auf 6 Karten messen. Zur Auswahl stehen dort 3 Modi: Das klassische Deathmatch, der Killzone Klassiker Warzone (bei dem man 5 Ziele erfüllen muss) oder auch einen Free for All Modus. Damit die Motivation für den Multiplayer besonders hoch ist, wird das verdiente Geld vom Einzel- und Mehrspieler zusammengelegt. Dazu wird es noch Intel-Missionen geben, einen Challange und einen Contracts Modus, die etwas Abwechslung in den Shooter bringen sollen. Am kommenden Mittwoch soll dann auch eine Open Beta für alle geben, bevor Killzone Mercenary am 04. September für PlayStation Vita erscheint.

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