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inFamous Entwickler Sucker Punch muss mit Entlassungen kämpfen

Artikel von | 20.08.2014 um 14:44 Uhr

Sucker Punch, das Studio hinter Sly Cooper und der inFamous Serie, muss aktuell mit Entlassungen kämpfen. Das Studio ist im Besitz von Sony und entwickelt seitdem auch nur PlayStation exklusive Titel. Ihr letztes Spiel war inFamous: Second Son für die PlayStation 4 und bald erscheint mit inFamous: First Light ein Standalone Spiel von Sucker Punch.

Sony äußert sich wie folgt dazu:
SCEA kann eine Reduktion der Belegschaft bei Sucker Punch Productions bestätigen. Sucker Punch bedankt sich bei den Entwicklern für ihre Arbeit an der inFamous und Sly Cooper Serie und wünscht ihnen das Beste für ihre nächsten Herausforderungen.

Bisher ist aber noch unklar wie viele Entwickler davon betroffen sind. Jedoch kann man aufgrund der Aussagen von Sony davon ausgehen, dass die Entlassungen auch vor Erfahrenen keinen Halt gemacht haben und Entwickler betrifft, die am letzten Sly Cooper gearbeitet haben. Das letzte Sly Cooper von Sucker Punch erschien 2005 für PlayStation 2 mit Sly 3: Honor Among Thieves. Seitdem arbeiten sie an der inFamous Reihe, mit der Veröffentlichung des ersten Teils 2009 für die PS3.

Sucker-Punch-----Mittel---Artikelbild---Tailor-DKS

Auch wir schließen uns Sony an und wünschen den Betroffen viel Glück und das Beste für die Zukunft.

Deine Meinung? Let's Chat!

  1. User Avatar

    OH man oh man oh man …… Ich hoffedas hat langsam mal ein Ende. Ich will garnicht wissen wie viele unangekündigte projekte gecancelt wurden. :afraid:

  2. User Avatar

    Naja so unnormal ist so etwas ja auch nicht. Wieso Mitarbeiter behalten die man nicht mehr benötigt? Das klingt zwar hart, aber ist leider in jedem Beruf realität.

  3. User Avatar

    Und wenn wieder ein großes Projekt ansteht, werden wieder Leute eingestellt. Ist das nicht normal in der Gaming Branche?

    Gesendet von meinem GT-I9100 mit Tapatalk

  4. User Avatar

    Ja ist völlig normal. Ein bekannter von mir hat ein paar Jahre für Crytek gearbeitet und erzählt wie nach jedem Gold-Status der Großteil der Belegschaft entlassen wurde. Das muss man in der Branche einrechnen.

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