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ESRB weist demnächst mit Etiketten auf In-Game Käufe in Spielen hin

Artikel von | 27.02.2018 um 17:52 Uhr

Kein Thema in der Gaming Branche sorgt derzeit für solch hitzige Diskussionen wie In-Game Käufe, beziehungsweise Mikrotransaktionen. Das ESRB unternimmt nun erste Schritte, um darauf aufmerksamer zu machen.

Für alle die mit ESRB nicht viel anfangen können, eine kurze Erklärung. Ganz simpel ausgedrückt, handelt es sich hierbei um die amerikanische/kanadische Version der USK.

Diese planen demnächst, auf den Verpackungen von Videospielen auf In-Game Käufe hinzuweisen. Auch bei online Händlern oder im PlayStation Store wird man dann konkreter auf solche Inhalte hinweisen. Dazu zählen aber nicht nur Lootboxen oder ähnliches, sondern auch Season Passes, DLCs oder sonstige digitale Inhalte, die zusätzlich erstanden werden können. Gleichzeitig wird die Seite ParentalTools.org veröffentlicht. Dort können Eltern konkretere Infos erhalten und Hinweise, wie man Kinder davor warnt und besser aufpassen kann. Dies soll jedoch nur ein erster Schritt sein und man plane in Zukunft noch weitere Maßnahmen zu ergreifen.

Ob und wann die USK und PEGI dahingehend aktivier werden, ist derzeit nicht bekannt. Man kann jedoch davon ausgehen, dass es nur eine Frage der Zeit ist.

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