Die Open-World-Level in Killzone: Shadow Fall stellen die Entwickler vor neue Herausforderungen

Artikel von 14.08.2013 um 16:55 Uhr

Mit dem von Guerrilla Games entwickelten Killzone: Shadow Fall erwartet uns gleich zu Beginn der Ära der PlayStation 4 ein Exklusiver-Shooter einer bereits etablierten Serie. Allerdings wird es im neusten Teil zu einer grossen Neuerung kommen: Es wird Open-World-Levels geben und genau diese stellen die Entwickler laut Director Steven ter Heide vor neue Herausforderungen:

Es ist eine grosse Herausforderung. Bisher entsprach unsere KI immer einem gewissen Standard, so dass sie beispielsweise den Spieler flankieren konnte, eine angemessene Herausforderung für den Spieler darstellt und sich menschlich verhält und reagiert. Wenn man als Entwickler aber die Spielwelt vergrössert, dann ist es viel schwieriger herauszufinden, welchen Weg der Spieler wählen wird und wie die KI darauf reagieren wird. Und dadurch entstehen alle möglichen Probleme, über die wir uns vorher nie den Kopf zerbrechen mussten. Darum sind sehr viele Test mit dem Spiel notwendig.

Killzone: Shadow Fall spielt 30 Jahre nach den Geschehnissen von Killzone 3 und seitdem hat sich auch viel verändert. Die Helghast und die Vekants leben nun zusammen in einer futuristischen Stadt, die durch eine Mauer getrennt wird. Da die Vektan auf der Sonnenseite der Stadt leben, ist das Leben auf der anderen Seite eine große Herausforderung. Man selbst spielt einen Shadow Marshal, der für das Gleichgewicht in der Stadt sorgen muss und Eskalationen im Keim ersticken soll.

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Killzone: Shadow Fall soll pünktlich zum Launch der PlayStation 4 erscheinen.