Die ersten Reviews zu Hellblade: Senua’s Sacrifice

Artikel von 08.08.2017 um 15:10 Uhr

Mit Hellbalde: Senua’s Sacrifice erscheint heute das neueste Werk von Ninja Theory. Nur logisch also, dass auch die ersten Reviews bereits eingetrudelt sind. Wer noch unschlüssig ist, könnte hier vielleicht eine finale Entscheidung fällen.

Die ersten Reviews fallen recht positiv aus und der Schnitt liegt derzeit bei etwa 80%. Gelobt werden vor allem das tolle Design und die Ästhetik des Titel, die zusammen mit der interessanten Story und der Atmosphäre ein stimmiges Gesamtbild schaffen. Auch die Optik wird überall sehr gelobt. Das Gameplay hingegen spaltet die Gemüter. Während einige es loben, finden andere es etwas eigen und zu uninspiriert. Dann bietet das Spiel noch ein besonderes Element. Wenn man zu oft stirbt, wird der Speicherstand gelöscht. Je nach Schwierigkeitsgrad, variiert die Menge der Tode. Durchaus eine interessante Idee, die eine besondere Motivation bietet, doch andere kann es abschrecken. Da manche Reviews erwähnen, dass gegen Ende der Schwierigkeitsgrad anzieht und die Gegnermengen zunehmen und es wohl auch eine recht unfaire Stelle geben soll, kann das schon frustig sein.