Die Entwickler über das Gameplay von Murdered: Soul Suspect – Titel erscheint später

Artikel von 07.08.2013 um 10:41 Uhr

Mit Murdered: Soul Suspect erwartet uns ein weiteres außergewöhnliches Spielerlebnis: Ihr schlüpft in die Rolle eines Mannes, der auf der Suche nach seinem eigenen Mörder ist! Ihr werdet dadurch als Geist unterwegs sein und könnt quasi alle räumlichen Grenzen der Spielwelt sprengen. Matt Brunner von Airtight, die für die Entwicklung des Titels zuständig sind, hat sich nun zu diesem Gamedesign geäußert – und eingeräumt, dass es schrecklich gewesen sei, es zu entwickeln.

Man habe anfänglich mit Spielern experimentiert, die sich nur durch vier Räume hätten bewegen können und sich dabei bereits verirrt hätten. Irgendetwas habe dem Spiel immer gefehlt, damit es sich wirklich so angefühlt habe, als ob man wirklich ein Geist sei. Jetzt habe man überall Hinweise eingebaut, damit sich die Spieler nicht verirren. Die Hinweise liegen in der Umgebung, also sollte man alles genau im Auge behalten.

Wie gestaltet man einen klaren Weg für eine Figur, wenn man den Weg in jeder Hinsicht umgehen kann? Das war die wahre Herausforderung. Am Anfang der Entwicklung gab es eine kleine Gruppe bei uns die sagte: „Es fühlt sich noch nicht so an, als ob ich ein Geist bin, wieso? Was fehlt?“

Brunner sagte aber auch, dass man nur ungern zu normalen Spielen zurückkehrt, sobald man sich an das Spielprinzip gewöhnt hat:

Interessant ist aber, dass man, wenn man jetzt im Spiel rumläuft und sich daran gewöhnt, beginnt zu denken: „Ich will nicht mehr wirklich ein Spiel spielen, in dem ich nicht durch jede Wand gehen kann, durch die ich will.“ Es ist etwas sehr Befreiendes daran.

Wenn eure Vorfreude auf Murdered: Soul Suspect jetzt gestiegen ist, müsst ihr euch leider noch gedulden, denn Square Enix gab bekannt, dass der Titel nicht wie angekündigt Anfang 2014, sondern erst irgendwann nach März erscheinen wird.

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