Die 10 besten Remaster für die PlayStation 4

Artikel von 24.06.2017 um 12:40 Uhr

Da mit Final Fantasy XII: Zodiac Age und der Crash Bandicoot N. Sane Trilogy zwei hochkarätige Remaster kurz vor dem Release stehen, dachten wir uns, dass wir euch vorher nochmal die besten Remaster für die PlayStation 4 präsentieren. Denn auch wenn viele sie nicht mögen, gibt es durchaus zahlreiche Perlen unter den bisher veröffentlichten Remastern. Dabei beachten wir bestimmte Aspekte besonders, wie die grafischen Verbesserungen und ob neue Inhalte dabei sind.

#10 – Final Fantasy Type-0 HD

2011 erschien Final Fantasy Type-0 für die PSP, doch leider ausschließlich in Japan. Nachdem die Fans jahrelang für eine Lokalisierung gebetet haben, kam 2015 mit Final Fantasy Type-0 HD die Erlösung. Nicht nur erschien der Titel endlich weltweit, sondern wurde auch ordentlich aufgearbeitet für die PlayStation 4. Neben dem massiven grafischen Upgrade, gab es noch weitere Änderungen. So wurde der Multiplayer gestrichen, doch dafür neue Schwierigkeitsgrade hinzugefügt. Zusätzlich enthält das Spiel einen Code für die Final Fantasy XV Duscae Demo.

#9 – Wipeout Omega Collection

2008 erschien für die PlayStation 3 und die PS Vita Wipeout HD. Dieses fasste seiner Zeit die älteren Spiele Wipeout Pure und Wipeout Pulse zusammen. Später erschien noch das größere Fury Update für den Titel. 2012 erschien dann für die PS Vita Wipeout 2048. Anfang Juni wurden dann Wipeout HD, Wipeout Fury und Wipeout 2048 in ein Paket geschnürt und für die PlayStation 4 veröffentlicht. Mit dabei sind somit 26 Strecken, mehr als 40 Fahrzeuge und 9 Modi. Neben Singleplayer Modi, kann man im Splitscreen oder auch Online gegen Freunde antreten. Zusätzlich ist auch noch ein Streckeneditor mit dabei. Die Grafik wurde stark überarbeitet und bietet neben einer höheren Auflösung (4K auf der PS4 Pro), neue Texturen und verbessertem Lighting und Effekten, auch lupenreine 60 Frames in der Sekunde. Für Fans also ein absolutes Spektakel.

#8 – Dark Souls 2: Scholar of the First Sin

2014 erschien Dark Souls 2 und die Fans hätten nicht glücklicher sein können. Dazu gab es im Laufe eines Jahres noch drei DLCs und etwas später das kostenlose Scholar of the first Sin Update für die PlayStation 3. Dieses brachte zahlreiche Änderungen, darunter auch einen neuen Boss und ein neues Ende. Im April 2015 erschien dann mit Dark Souls 2: Scholar of the First Sin das ultimative Paket für die PlayStation 4. Neben einem grafischen Update, dass das Spiel endlich auf 60fps brachte, gab es alle DLCs und Updates und auch spielerische Veränderungen. So konnte man zu sechst online spielen und das Gegner Verhalten, sowie deren Positionen im Spiel wurden verändert. So gab es auch für Kenner der Ursprungsversion einen Grund, den Titel nochmal anzuschmeißen.