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Dank der Speedtree-Technik sollen die Bäume in The Witcher 3: Wilde Jagd realistisch werden

Artikel von | 16.10.2013 um 20:40 Uhr

Beim Blick auf aktuell angekündigte Next-Gen Projekte fallen teilweise Spiele auf, die nur grafisch aufpoliert wurden, aber kaum wirklich Neues versprechen. Nicht so aber beim ambitionierten Rollenspiel The Witcher 3: Wilde Jagd, welches Ende 2014 erscheinen soll. Denn die Entwickler von CD Projekt RED wollen die Spieler in eine offene Spielwelt mit einer nicht linearen Handlung versetzen, was ein großes Ziel ist, bei welchem man sich leicht die Finger daran verbrennen kann. In einer aktuellen Pressemitteilung sprach das Team nochmals über die technische Umsetzung des Spiels und gab bekannt, dass man wie bereits in den Vorgängern auf die sogenannte Speedtree-Technologie setzen werde, mit der besonders realistische Bäume und Waldlandschaften entstehen sollen.

In The Witcher 3 haben wir wirklich beeindruckende Ökosysteme geschaffen. Die Vegetation und die Bäume im Spiel werden zum Gesamterlebnisses des Spiels deutlich beitragen. Ohne die Speedtree-Bibliothek, Werkzeuge und das Software Development Kit wäre es nicht möglich gewesen, diese vielen Details und Interaktionsmöglichkeiten  in Kombination mit den aufwändigen Waldgebieten zu erzeugen.

In The Witcher 3 schlüpft man wieder in die Rolle von Geralt von Rivia, der für Geld und Beute Aufträge erledigt. Dabei trifft er harte Entscheidungen, die jederzeit in die Hand des Spielers fallen. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern setzen die Entwickler bei CD Projekt RED dieses Mal jedoch nicht auf einen relativ linearen Spielaufbau, sondern stellen eine komplette Open World zur Verfügung, die zudem wahrlich riesig ausfallen wird: Allein die uns gezeigte Insel war bereits so groß wie die komplette Spielwelt in The Witcher 2: Assassins of Kings, insgesamt soll der Next-Gen Titel fast die 30-fache Fläche bieten.

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