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Cyberpunk 2077 mit Charaktererstellung und Klassen aber ohne Mikrotransaktionen

Artikel von | 22.03.2018 um 13:26 Uhr

Seit der Ankündigung mit dem spektakulären Trailer 2013 sind schon einige Jahre vergangen, die Infos hielten sich aber in Grenzen. Spätestens zur E3 im Juni dieses Jahres soll sich das aber ändern. Einige kleine Infos zum Spiel gibt es nun aber von CD Projekt Präsident Adam Kiciński, die ihr bei der Präsentation des Finanzberichts für 2017 preisgab.

Im Spiel wird es möglich sein, seinen eigenen Charakter zu erstellen und zwischen verschiedenen Klassen zu wählen. Aktuell konzentriert man sich komplett auf die Einzelspieler-Erfahrung, ähnlich wie bei The Witcher 3. Einen Multiplayer könnte es möglicherweise mit späteren Erweiterungen geben, aber welche Modi (beispielsweise ein Battle Royale Modus wie bei Fortnite) es geben könnte und ob dieser wirklich kommt, dass werden sich die Entwickler erst später überlegen.

Während man also beim Multiplayer noch nachdenkt, gibt es ein klares Statement zu Mikrotransaktionen. Denn diese wird es bei Cyberpunk 2077 nicht geben. Ohne einen fixen Charakter, in einer futuristischen Spielwelt und einer anderen Art der Fortbewegung gibt es auch einige Herausforderungen, die es bei Witcher 3 nicht gab. Außerdem hat der Gastauftritt von Geralt bei Soul Calibur VI für CD Projekt RED keinen finanziellen Anreiz und kommt nur aus Werbegründen zustande.

Zuletzt hat er auch einen Bericht kommentiert, bei dem Cyberpunk als Cross-Gen Titel bezeichnet wurde. Demnach könnte Cyberpunk 2077 aus rein technischer Sicht auch auf den kommenden PlayStation und Xbox Konsolen laufen (sprich PlayStation 5). Da diese aber noch nicht angekündigt wurden, wären die Hardware und Power reine Spekulation – jedoch ist Cyberpunk darauf ausgelegt auf künftig stärkere und innovative Hardware laufen zu können.

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