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Assassins Creed: Odyssey – Keine Desynchronisation mehr, dafür Fahndungslevel

Artikel von | 14.06.2018 um 08:14 Uhr

Wie GamesRadar schreibt, wird der neueste Assassinen-Ableger aus dem Hause Ubisoft nicht mehr das Desynchronisations-Feature beinhalten. Desynchronisiert wurden die Spieler in den vergangenen Teilen immer dann, wenn sie beispielsweise gestorben sind oder etwa zu viele unschuldige Zivilisten getötet haben. In dieser Form wird es das bei AC: Odyssey nicht mehr geben. Im Grunde habt ihr freie Hand zu tun und zu lassen was immer ihr wollt. Amok laufen? Kein Problem. Ihr müsst fortan keine Angst mehr davor haben aus dem Animus geworfen zu werden. Damit das allerdings nicht ausartet, hat man sich für den kommenden Ableger etwas neues einfallen lassen: Wenn ihr willkürlich mordet, plündert oder anderen Unfug anrichtet, dann steigt euer Fahndungslevel. Je nachdem wie ihr euch verhaltet, steigt dieser schneller oder eben langsamer in die Höhe. Richtig Probleme bekommt ihr dann, wenn dementsprechende Kopfgelder auf euch ausgesetzt sind. Denn dann fangen Söldner damit an, euch nach eurem Leben zu trachten. Von irgendwas müssen die ja schließlich auch leben.

Habt ihr euch einmal verzockt, habt ihr allerdings die Möglichkeit, die Dinge wieder, mehr oder weniger, gerade zu biegen. So könnt ihr das auf euch angesetzte Kopfgeld selbst zurückzahlen oder aber ihr werdet selbst zum Söldner, erledigt ein paar Aufträge und zieht so euren Kopf aus der Schlinge. Wer keine Arbeit hat, macht sich halt welche. Und wer will, kann das ab dem 05.10.2018 tun – denn dann erscheint Assassins Creed: Odyssey für PlayStation 4.

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