Ubisoft CEO – Bestimmen Cross-Console-Titel und Free2Play die Zukunft?

Artikel von 14.09.2012 um 20:08 Uhr

Die Spekulationen rund um die nächste Konsolengeneration sind in vollem Gange, weswegen auch einige der kreativen Köpfe in der Videospieleindustrie ihre Visionen und Gedanken dazu äußern. Nun war Ubisofts CEO Yves Guillemot an der Reihe und beschäftigte sich damit, ob Cross-Console-Titel und Free2Play möglicherweise die Zukunft der Videospiele bestimmen werden.

Zitat:

Es sollte möglich sein, jedes Gerät, das man hat, zu verwenden, wo auch immer man gerade ist, um sein Spiel weiterzuspielen. Was ich für die Zukunft sehe ist, dass man Konsolen- und PC-Titel überall mit hinnehmen kann, egal, ob es dann die vollständige Spieleerfahrung oder eine abgespeckte Variante für Smartphones ist, wo man zumindest Dinge vorbereiten oder auf bestimmte Ereignisse in der Welt reagieren kann.

Mit den nächsten Konsolen bewegen wir uns weiter in Richtung größerer Spiele, und ja, wir werden weniger davon machen. Aber mit den Free2Play Titeln sind die Teams nicht ganz so groß, sodass man viele verschiedene Dinge ausprobieren und die Projekte auf das ausrichten kann, was die Kunden interessiert.

Was haltet ihr davon? Wäre es nicht beeindruckend, euren Charakter aus Skyrim jederzeit unterwegs weiterspielen zu können oder im nächsten GTA auch unterwegs eure Figur anpassen zu können? Würden euch reduzierte Versionen der ‚großen‘ Titel auf Handheld oder Mobiltelefonen genügen? Erinnern wir uns: Sony verfolgt mit der Vita eigentlich das Ziel, die Anzahl an reinen Konsolenports zu reduzieren.

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