Splinter Cell: Blacklist – Über Conviction, Erfolge und begangene Fehler

Artikel von 12.09.2012 um 10:40 Uhr

Die Geschichte von Splinter Cell: Blacklist setzt sechs Monate nach den Ereignissen von Splinter Cell: Conviction ein. Ubisoft Toronto meldet sich in einem Interview zu Wort und spricht über den Geschichtsverlauf und hofft gleichzeitig, begangene Fehler, die während der Entwicklung der Spielreihe erfolgten, nicht zu wiederholen und gar aus ihnen zu lernen. In einem Interview spricht Maxime Béland über die verschiedenen Aspekte der Story. Dazu sagt er das Folgende:

Zitat:

Das Spiel beginnt sechs Monate nach Conviction. Die erste halbe Stunde des Spiels zeigt euch den Grund, warum die Ereignisse stattfinden, denn es ist nicht nur der Präsident, der zu Sam kommt und sagt „Ich brauche abermals deine Hilfe“. Wir wollten es für Sam sehr persönlich gestalten.

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Doch was geschah in den vergangenen Monaten? Wird die Lücke zwischen den Ereignissen geschlossen werden oder werden die Spieler im Unklaren gelassen? Auch dazu äußert sich Béland kurz und bündig:

Zitat:

Wir haben außerdem ziemlich aufregendes Zeug, das zwischen den beiden Spielen geschah, doch das wollen wir euch abseits der beiden Spiele präsentieren.

Béland arbeitete ebenso an Splinter Cell: Conviction, jedoch wurde er erst ziemlich spät dem Projekt zugewiesen, sodass einige Fehler bereits begangen waren. Nun lenkt er das neue Projekt in eine ganz andere Richtung und ermöglicht einen Release nach bereits zwei Jahren Arbeit. Das Team arbeitete mit den erschienen Reviews zu Splinter Cell: Conviction, um zu klären, welche Features auch in Splinter Cell: Blacklist auftauchen sollen und welche über Bord geworfen werden.

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Splinter Cell: Blacklist erscheint im März 2013.