PlayStation Vita – Sony überrascht vom schlechten Third-Party-Support

Artikel von 29.09.2012 um 13:00 Uhr

Shuhei Yoshida, Präsident der Sony World Wide Studios, sagte nun, dass Sony überrascht sei vom schlechten Support der Third-Party-Entwickler. Er geht dabei unter anderem davon aus, dass die Vielzahl an mobilen Plattformen, wie zum Beispiel Handys und Tablets, auf denen es mittlerweile zahlreiche Spiele gibt, den Support der Entwickler gebremst habe. Eine der wichtigsten Aufgaben der Vita sei nun: Mehr Entwickler überzeugen.

Zitat:

Wenn wir es jetzt betrachten, sehen wir, dass es mittlerweile so viele Alternativen für Publisher gibt, dass wir es nicht als garantiert ansehen können, dass unsere neue Plattform von Third-Parties unterstützt wird, so wie es noch vor einigen Jahren gewesen wäre.

Wir arbeiten nun härter an den Beziehungen zu Third-Party-Publishern, um mehr Inhalte für die Vita zu sichern. Wir sind zuversichtlich, dass wir mit der Vita eine geeignete Plattform haben.

Bereits vor einiger Zeit sagte Sonys John Koller, dass die Vita einzigartigen Content bekommen solle, damit sie auch eine einzigartige Erfahrung biete. Yoshida wiederholte diese Punkte im Wesentlichen und sagte, die Vita sei dann für Entwickler interessant, wenn klar geworden ist, was sie auszeichnet und welche Spiele auf ihr am besten funktionieren.

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Die PlayStation Vita erschien am 22. Februar 2012.