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Disney Infinity – Review

Informationen gepostet von thomary | Sonntag 15. September 2013 um 14:09 Uhr

Die Sprache auf Disney Infinity zu bringen, ohne die Worte “Skylanders Klon” in den Mund zu nehmen, ist irgendwie kaum möglich, und das, obwohl man sich die Frage stellen könnte, wieso Disney nicht schon viel früher auf so ein System gesetzt hat. Wie der Name schon sagt, könnte Disney Infnity in Zukunft unbegrenzten Spielspaß im Disney Universum bieten. Wir haben uns das Starter Paket angesehen und sagen euch, wie viel Spaß wirklich drin steckt.

Der Alptraum aller Eltern?

Disney_Infinity_BaseZunächst wollen wir euch das System von Disney Inifinity noch einmal kurz erklären. Denn nur mit der Spieledisc alleine könnt ihr kaum etwas anfangen. Wenn ihr das Starter Set kauft, ist aus diesem Grunde auch die “Disney Infinity Base” sowie drei Spielfiguren im Paket enthalten. Die Base muss per USB an die PlayStation 3 angeschlossen werden, Spielfiguren werden darauf platziert und erscheinen im Spiel.
Das bedeutet natürlich auch, dass das Spiel nur mit dem Starterset noch lange nicht “vollständig” ist. Schon jetzt kann man zwei zusätzliche Playsets und eine Vielzahl von Figuren für Disney Infinity kaufen. Weitere sind bereits angekündigt, unter anderem wird Disney dann zukünftig gleich die passenden Inhalte für seine neuen Filme für Disney Infinity nachliefern.
Doch wer sein Spielerlebnis erweitern will, muss nicht zwangsläufig Geld ausgeben: Ebenfalls verfügbar sind die “Toyboxen”, die eigene Abenteuer bieten und zudem vom Spieler verändert werden können. Im Unterschied zu den Playsets kann man sie grundsätzlich mit jeder beliebigen Figur spielen, die für Disney Infinity verfügbar ist. Hier gibt es oft bekannte Orte, zum Beispiel Columbia, der Ort des Geschehens aus BioShock Infinite. Wöchentlich werden von Disney kostenlos neue Toyboxen angeboten, die man direkt über das Hauptmenü von Disney Infinity herunterladen kann.
Die Playsets für Disney Infinity haben eine UVP von 30 Euro, die einzelnen Figuren schlagen mit rund 10 Euro zu Buche. Doch davon sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn die einzelnen Sets sind ihr Geld durchaus wert. Doch darauf werden später noch genauer eingehen.

Disney zum Mitmachen

Wesentlich bei Disney Infinity ist, dass man Inhalte nicht nur selbst konsumieren, sondern auch erstellen kann: Toyboxen können völlig frei gestaltet und verändert werden. Wer aber mehr Playsets hat, hat auch mehr Objekte verfügbar, denn in den Spielwelten gibt es immer wieder neue Dinge freizuschalten, die in Kapseln versteckt sind. Dennoch ist natürlich von Beginn an ein Grundstock an Objekten vorhanden.
Das Kernstück bei der Gestaltung der eigenen Disney Welt ist der Editor, der zu den mächtigsten seiner Art (vor allem auf Spielekonsolen) gehört. Ihr dürft zunächst nämlich Gelände mit fertigen Stücken selbstständig formen und dieses dann frei mit Umgebungselementen, Deko und Gebäuden versehen, die sich wiederum individuell gestalten lassen. Dann können Objekte noch miteinander verknüpft werden. Die einfachste Form: Ein Schalter aktiviert die Funktion eines Geräts o.Ä.
Der Editor zeigt sich dabei weder besonders leicht zugänglich, noch besonders kompliziert, ebenso auch nicht intuitiv, aber auch nicht überladen. Es wurde insgesamt ein gut funktionierendes Werkzeug geschaffen, das meistens präzise und zufriedenstellend funktioniert, auch mit dem DualShock 3 Controller. Das ist schon Leistung genug, sodass man nicht enttäuscht sein sollte, wenn der Editor nicht ständig neue Innovationen bringt. Mit ein bisschen Einarbeitung und Unterstützung der Eltern dürfte er durchaus auch für jüngere Spieler geeignet sein. Tatsache ist, man kann beliebig abgedrehte Disney Welten damit schaffen, die sich mit passenden Bonusmünzen auch noch in schicke Designs stecken lassen. In unserem Starter Set war beispielsweise eine Bonusmünze enthalten, die alles im Stile der Welt im Film “Ralph reicht’s” erstrahlen lässt. Witzig!

Seiten 1 2

Disney Infinity

Packshot
Release Datum 23.08.2013
Genre Action
Publisher Disney Interactive
Entwickler Disney Interactive
Altersfreigabe USK 6
Move Support Nein

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Ein Kommentar zu “Disney Infinity – Review


	
  1.  Avatar

    Das erste Mal, dass ich lese, dass sich die 30€ Playsets lohnen…habe schon vermehrt von einigen Spielern gehört, dass der Spieleinhalt rein storytechnisch sich auf 3 bis 4 Stunden beläuft, was ein teurer DLC ist. Auch wenn er physisch ist…

    Warum ist es kein negativ Punkt, dass man die jeweilige Figur nur in der dazugehörigen Welt nutzen kann? Ist zumindest für mich jetzt schon ein No-Go, wenn ich mal Skylanders als Vergleich nehme. Sie dienen ja dazu, Gebiete zu öffnen, sonst sind die ja nicht eingeschränkt…